Schwerpunktregionen weltweit

A subsidiary of BASF - We create chemistry

Wintershall Länder und Schwerpunktregionen

  • Öl
  • Gas
  • Administration
  • Öl/Gas
  • Exploration
  • Länder
  • Schwerpunktregionen

Wintershall in Norwegen

In den letzten Jahren hat Wintershall die Aktivitäten in Norwegen – dem neben Russland wichtigsten Erdöl- und Erdgaslieferanten Europas – deutlich ausgebaut. Heute ist Wintershall mit rund 50 Lizenzen – davon mehr als die Hälfte als Betriebsführer – und einer Produktionsmenge von rund 100.000 Barrel Öläquivalent (boe) pro Tag einer der bedeutendsten Lizenznehmer und Produzenten auf dem norwegischen Kontinentalsockel.
Für den Zeitraum von 2017 bis 2020 plant Wintershall , mehr als 2 Milliarden Euro in die Exploration und Entwicklung in Norwegen zu investieren, wobei über 50 % des weltweiten Explorationsbudgets des Unternehmens in Norwegen aufgewendet werden.

 
10 Jahre in Norwegen
aktiv
80 Tsd. Barrel
Öläquivalent
pro Tag
60 Lizenzen
500 Mitarbeiter

Ungefähre Angaben, Januar 2016

Funde vor der Küste Norwegens

Maria ist das erste Feld, das Wintershall in Norwegen über die gesamte Entwicklungsstrecke geführt hat – vom Fund bis zur Produktion. Das Feld ging im Dezember 2017 in Produktion, also fast ein Jahr früher und auch zu deutlich niedrigeren Kosten als geplant: Der Start war anfangs für Ende 2018 vorgesehen; die Kosten lagen fast 25 Prozent unter dem ursprünglichen Budget. Das Maria Projekt wird als Blaupause für künftige Entwicklungen von Wintershall sowie der Branche dienen.

Mehr als 90 Prozent aller Maria-Verträge wurden an Unternehmen mit Sitz in Norwegen vergeben. Über die gesamte Lebensdauer des Feldes werden somit rund 34.000 Mannjahre geleistete Arbeitszeit generiert. Das Feld soll mehr als 20 Jahre produzieren und insgesamt etwa 180 Millionen boe fördern.

Für Nova (ehemals Skarfjell) - nach Maria das zweite eigenoperierte Entwicklungsprojekt von Wintershall in Norwegen - wird das Unternehmen dem norwegischen Energieministerium den Entwicklungsplan in der ersten Jahreshälfte 2018 übermitteln. Gemeinsam mit seinen Lizenzpartnern plant Wintershall über eine Unterwasserinstallation die Anbindung der Lagerstätte an die benachbarte Plattform Gjøa. Ähnlich wie bei Maria kann die vorhandene Infrastruktur genutzt und das Potenzial des Feldes in vollem Umfang ausgeschöpft werden. Das Fördervolumen wird auf rund 80 Millionen Barrel Öläquivalent geschätzt.

Der Ausbau der Aktivitäten von Wintershall Norge auf dem norwegischen Schelf spiegelt sich auch in den Mitarbeiterzahlen wider: Ende 2017 waren rund 500 Mitarbeiter in Norwegen tätig.

Aktuelle Lizenzen auf einen Blick

Daten, Zahlen, Fakten: Die interaktive Lizenzkarte liefert Ihnen alle Informationen zu den aktuellen Lizenzen der Wintershall Norge in Norwegen.

 

Partnerschaft zwischen Wintershall und Statoil

Ein wesentlicher Baustein des langfristigen soliden Wachstums in Norwegen ist die Partnerschaft mit dem norwegischen Unternehmen Statoil. Im Rahmen zweier umfangreicher wirtschaftlicher Transaktionen hat Wintershall die Betriebsführerschaft für die produzierenden Felder Brage und Vega übernommen und auch Anteile am Feld Gjøa erhalten. Im Zusammenhang mit der Vereinbarung aus dem Jahr 2015 hat Wintershall Anteile am Entwicklungsprojekt Aasta Hansteen (24 Prozent), am Fund Asterix (19 Prozent) und am Pipeline-Projekt Polarled (13,3 Prozent) übernommen. Die Anteile an den Assets umfassen Reserven und Ressourcen (2P/2C) von rund 170 Millionen Barrel Öläquivalent (boe).

Im Jahr 2014 haben die beiden Unternehmen ihre Partnerschaft vertieft und eine weitere Transaktion vereinbart: Wintershall erwarb von Statoil zusätzliche Anteile an den zwei produzierenden Feldern Gjøa und Vega. Der Gesamtanteil beträgt nun bei Vega 55,6% und bei Gjøa 20%. Dadurch hat Wintershall das Fördervolumen in Norwegen deutlich ausgebaut und produziert nun rund 60.000 boe pro Tag. Im Zuge dieser Anteilsübernahme hat Wintershall mit Vega im März 2015 die Betriebsführerschaft bei einem weiteren produzierenden Feld übernommen. Wintershall ist außerdem Anteilseigner am Entwicklungsprojekt Aasta Hansteen (24%), dem Fund Asterix (19%), an dem Pipeline-Projekt Polarled (13,2%) sowie an vier Explorationslizenzen in der Nähe von Aasta Hansteen.

 
 

Internationale Jobs

Pressemeldungen und Aktuelles