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A subsidiary of BASF - We create chemistry

Dialog und Transparenz Wir setzen auf ein offenes Miteinander

Unser Geschäft bringt uns in Kontakt mit unterschiedlichen Interessengruppen. Dass sie unsere Aktivitäten nachvollziehen können und akzeptieren, ist uns wichtig. Wir informieren wir über unser Aktivitäten: regelmäßig, proaktiv, umfassend. Entlang der gesamten Wertschöpfungskette tauschen wir uns mit Stakeholdern aus. Weil wir ein offenes Miteinander für den besten Weg halten.

 

Die Stakeholder verstehen Erwartungen Dritter fließen in unser Handeln ein

Wie sehen die einzelnen Interessengruppen unser Unternehmen? Was denken sie über ein bestimmtes Projekt? Wo liegen möglicherweise ihre Bedenken? Unser Anspruch ist es, die Anliegen und Positionen der Stakeholder zu verstehen und Vertrauen aufzubauen. Der Austausch hilft uns, Entwicklungen frühzeitig mitzubekommen und diese bei unseren Aktivitäten zu berücksichtigen. Für jeden Standort und jede Zielgruppe haben wir passende Formate etabliert.

Unsere Mitarbeiter informieren wir über aktuelle Entwicklungen durch Betriebsversammlungen und interne Medien. Befragungen helfen uns, ihre Bedürfnisse einschätzen und berücksichtigen zu können.

Mit Partnerunternehmen und Dienstleistern tauschen wir uns regelmäßig über fachspezifische Fragen und Herausforderungen aus.

An unseren Standorten laden wir regelmäßig zu Tagen der offenen Tür oder projektbezogenen Diskussions- und Infoveranstaltungen ein.

Wir stehen den Vertretern aus Verwaltung und Politik als Ansprechpartner zur Verfügung. Durch Teilnahme an Anhörungen und Durchführung von Informationsveranstaltungen beteiligen wir uns am politischen Diskurs.

Wir informieren die Medien durch Interviews, Pressereisen, Pressegespräche und Social-Media-Aktivitäten.

Wir engagieren uns in nationalen wie internationalen Branchenverbänden und unterstützen wichtige Initiativen.

Regelmäßig nehmen wir an Fachkonferenzen oder Tagungen teil und wirken in Forschungskooperationen mit.

Wir arbeiten eng mit BASF-Einheiten zusammen und tauschen uns kontinuierlich aus. Beispielsweise wirken wir in internen Arbeitskreisen mit.

Gute Nachbarschaft Mit gegenseitigem Vertrauen geht es besser

An unseren Standorten sind wir zuhause. Offenes Miteinander gehört für uns zum guten nachbarschaftlichen Verhältnis dazu. Deshalb zeigen und erklären wir, was wir tun. Und dass wir ein offenes Ohr für Fragen haben. Generell erwarten Bürger heute von einem Unternehmen vor ihrer Haustür mehr Transparenz – darum informieren wir regelmäßig über unsere Aktivitäten. Aber aus noch einem anderen Grund suchen wir den Dialog: weil wir denken, dass nur so Vertrauen entstehen und wachsen kann.

Mitwirken und mitreden Wir bringen unsere Positionen ein

Den gesellschaftlichen und politischen Diskurs wollen wir mitgestalten – konstruktiv und transparent. Deshalb engagieren wir uns in relevanten nationalen wie internationalen Netzwerken und Verbänden. Dort tauschen wir uns mit anderen Akteuren aus. Und bringen unsere Positionen zu den einzelnen Themen ein.

Unter anderem arbeiten wir in diesen Organisationen mit:

Der Weltenergierat (World Energy Council – WEC) ist eine Plattform zur Diskussion globaler, langfristiger Fragen aus Energiewirtschaft, Energiepolitik und Energietechnik. Die nichtstaatliche gemeinnützige Organisation bildet ein weltweites Kompetenznetzwerk. Wintershall-Vorstandsvorsitzender Mario Mehren gehört zum Präsidium des Weltenergierats – Deutschland.

Der Internationale Verband der Öl- und Gasproduzenten ist Stimme der globalen Industrie und Ansprechpartner für Regulierungsbehörden. Zu seinen Schwerpunkten gehört die Verbesserung von Sicherheits-, Umwelt- und Sozialstandards. Wintershall ist in verschiedenen Gremien wie dem Safety Committee, dem Geomatik und dem Wells Expert Committee vertreten.

Der Internationale Verband der Öl- und Gaserzeuger für Umweltschutz und soziale Verantwortung (IPIECA) konzentriert sich auf branchenspezifische Herausforderungen in Bezug auf Nachhaltigkeit. Er entwickelt, verbreitet und fördert Verfahren und Know-how, mit denen die Branche ihre ökologische und soziale Bilanz verbessern kann. Als Mitglied beteiligt sich Wintershall am Erfahrungsaustausch und trägt zur Entwicklung entsprechender Instrumente bei.

Wir suchen darüberhinaus auch das direkte Gespräch mit politischen Akteuren. Zu diesem Zweck hat Wintershall Repräsentanzen in Berlin und Brüssel. Hier pflegen unsere Experten einen Austausch: mit politischen Entscheidungsträgern und Ministerien auf Bundes- und Landesebene, mit EU-Institutionen, Verbänden und Nichtregierungsorganisationen. Zudem engagieren sich unsere Tochtergesellschaften an ihren Standorten.

 

Um Ansichten zu verstehen und unsere Interessen optimal zu vertreten, nutzen wir die Möglichkeit für den Austausch und pflegen Kontakte auf allen Ebenen.

Tatiana Krylova
Energy Policy and Public Affairs, Wintershall Russia