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Jahrespressegespräch 2019 WINTERSHALL MIT REKORDPRODUKTION

Wintershall blickt 2019 nicht nur auf 125 Jahre Unternehmensgeschichte, sondern auch auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. Der Vorstandsvorsitzende Mario Mehren: „Wir haben 2018 einen Produktionsrekord mit einer Tagesförderung von bis zu 500.000 Barrel Öläquivalent (BOE) aufgestellt. Wintershall konnte im Jahr 2018 mit einer Erdöl- und Erdgasproduktion von 171 Millionen BOE den Rekordwert des Vorjahres von 164 Millionen BOE nochmals deutlich übertreffen.“ Auch die Reserven konnten um 12 Prozent auf 1,9 Milliarden BOE erhöht werden – ebenfalls ein Rekordwert. Trotz eines weiterhin herausfordernden Marktumfelds konnte das Ergebnis der Betriebstätigkeit (EBIT) vor Sondereinflüssen um 155 Prozent von 683 Millionen Euro im Jahr 2017 auf nun 1.745 Millionen Euro gesteigert werden. Ausschlaggebend hierfür waren vor allem gestiegene Gas- und Ölpreise sowie höhere Produktionsmengen in Norwegen und Russland. Das EBIT stieg um 798 Millionen Euro auf 1.733 Millionen Euro. Das ist ein Plus von 85 Prozent. Der von BASF ausgewiesene Jahresüberschuss nach Steuern erhöhte sich um 69 Millionen Euro (plus 9 Prozent) auf 829 Millionen Euro (2017: 760 Millionen Euro). Der Wintershall-Vorstandsvorsitzende Mario Mehren: „Auf diesem Erfolg ruhen wir uns aber nicht aus, sondern gestalten auch im Jubiläumsjahr aktiv unsere Zukunft und schreiben das nächste Kapitel der Unternehmensgeschichte: Mit Wintershall DEA entsteht das größte unabhängige europäische Gas- und Ölunternehmen – im besten Sinne: ein europäischer Champion.“

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